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Silversterfortsetzung

Und so kam der 31. Dezember. Nachdem wir ausgemacht hatten, dass wir alle gemeinsam im Botanischen Garten feiern wollten, kam natürlich alles anders. Tobi hatte noch einen Arzttermin, da er sich einige Tage zuvor beim (Parcour-) Sport eine Knieverletzung zugezogen hatte und an diesem Tag den Report des MRT einsehen konnte. Da Jana noch in Pyrmont arbiten musste, machten sich Garrett (ein Freund von Jana), Addi (Janas Freund) und ich uns auf den Weg in Richtung Opernhaus um einen Platz zu reservieren. Addi meinte, er wisse den ,,genauen'' Weg, doch als wir auf der anderen Seite des Wassers, gegenüber vom Opernhaus standen wusste ich, dass das nur eine Halbwahrheit gewesen sein konnte...Daraufhin habe ich mich ein wenig aufgeregt, da es den Anschein hatte als gäbe es keinen schnellen Weg, der zum anderen Ufer führt und ich dort mit meinen anderen Freunden verabredet war. Ein Mann, der neben uns gerade seine Mittagspause genoss, hatte wohl unsere Diskussion belauscht und mischte  sich schließlich ein. Er meinte, er kenne den schönsten Platz , um das Feuerwerk zu sehen, da er dort als Aufsicht arbeite. Die anderen Beiden waren überzeugt und folgten dem Mann in Richtung Straße zurück, eine mürrische Selina im schlepptau. Ich wollte gerade protestieren, da wir uns einem fremden Mann angeschlossen hatten, also wir um einen Kurve bogen und die riesige und beeidruckende Harbour Bridge direkt vor uns aufragte. Ich konnte gar nicht anders, als stehenzubleiben und den wunderbaren Ausblick zu bestaunen. Wir machten es uns gegen halb zwei am Mittag gemütlich und als später noch Tobi, Tim (ein deutscher Freund, den wir hier kennnengelernt haben) und Jana zu uns stießen, hätte ich kaum zufriedener sein können.

Mit allen unseren Getränken und Snacks ließ es sich dort in dem Park super aushalten und die Stunden vergingen recht schnell. Als Tobias mir erzählte, dass eine OP ansteht und er zurück nach Deutschland muss, war meine Stimmung etwas getrübt, aber er hatte nicht vor, Trübsal zu blasen. Und so beschlossen wir, das Beste aus dem restlichen Tag zu machen.

Um neun Uhr abends kam dann das erste Feuerwerk, eine Art Kinderfeuerwerk, damit auch die Kleinen etwas von Neujahr haben. Das mittlere um halb Elf hätte man sich auch schenken können () . Aber das letzte Fuerwerk war natürlich überragend!! Die Aussicht, die Stimmung, die Menschen,...Es war einfach toll. Am nächsten Tag wurde in den Nachrichten gesagt, dass mehr als 1.000.000 Menschen auf den Straßen waren. Nach dem Feuerwerk blieben wir noch einen Moment sitzen, da wir mit Tobi und seinen Krücken in der Menschenmenge keine große Chancen gehabt hätten nach Hause zu kommen.

In dieser Nacht fiel jeder von uns ins Bett und in einen Schlaf, der gefüllt war mit den vielen, tollen Eindrücken dieses Tages.

17.1.14 08:12
 


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